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Die letzte Generation will sich ja jetzt auf die Berlinmarathonstrecke kleben. Klar, warum sollen Sportler, die entweder Spass haben wollen oder sich sogar akribisch mit grossem Einsatz auf das Ziel vorbereitet haben, für höhere globale Ziele auch verschont werden gegenüber anderen Gruppen. Das wäre ja unlogisch, gleichwohl der typische Marathoni für meine Begriffe nicht gerade zu den grössten CO2-Schleudern zählt und andere Gesellschaftsgruppen vermutlich auch mehr Klimaleugner anreichern.
Naja, Aufmerksamkeit wird sicher generiert. Ich bleibe dabei, dass es in der Wirkung der Sache mittlerweile eher einen Bärendienst erweist. In so einer Rolle muss man auch immer aufpassen, ob man sich nicht irgendwann wichtiger nimmt, als die Sache selbst. Dann ufert es nämlich meist aus.
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