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Also prinzipiell hat der Veranstalter /Ausrichter (fast) alle Freiheiten den von ihm ausgetragenen Wettkampf so zu veranstalten wie er das für richtig hält.
Wenn er es begründet, noch besser.
Das sollte man doch respektieren!
Und man hat die Wahl teilzunehmen oder nicht.
Wenn einem die Ausschreibung nicht gefällt kann man in privaten Nachrichten Vorschläge unterbreiten, man muß aber keinen öffentlichen „Krieg“ gegen den Veranstalter aufziehen, man kennt ja die wirklichen Zahlen und Umstände auch nicht wirklich, die muß auch niemand offen legen.
Nach öffentlichem „Krieg“ sieht es hier aber leider fast aus?!
Warum man dem Veranstalter versucht sein eigenes „Lebensbild“ aufzuzwingen, ist für mich nicht schlüssig.
Es könnte so sein, das da jemand versucht, letztendlich Vorteile für sich selbst zu designen und auf einer derzeit wohlfeilen Schiene dafür fährt.
Keiner weiß mit welchen Widrigkeiten der Veranstalter eventuell kämpfen muß, wie die finanzielle Situation aussieht usw. !
Ich bin eher auf Seiten der Veranstalter.
Das der Veranstalter aufgrund der Anschuldigungen frustriert war und einen auch eher frustrierten Spruch losgelassen hat……muß man nicht gutheißen, man könnte es aber verstehen …..wenn man will und die Empathie besitzt.
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