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Ich kann da noam nur zustimmen. Habe selbst einen Hütehund(Pyrenäenberghund) der aus Prinzip misstrauisch gegenüber Fremden ist. So sehr er Leute die er kennt liebt und zum Schmusetier wird, er wird Fremde die ihm zu nahe kommen immer anbellen, warnen, anknurren und vermutlich schlimmeres(in dieser Reihenfolge, insofern sehr berechenbar), wenn die nicht richtig reagieren, und das kann man von einem Kind nicht erwarten. Drum würde ich ihn in tausend kalten Wintern in der Nähe von vielen unbekannten Menschen nicht von der Leine lassen.
Versteht mich nicht falsch, diese Hunde sind meist nicht falsch erzogen oder so, aber sie können eben nicht auf Anhieb erkennen wer Freund und Feind ist. Und wenn sich so ein Hund bedrängt fühlt, dann reagiert er entsprechend seiner Natur. Es liegt also zu 100% in der Verantwortung des Halters solche Situationen zu vermeiden. Man lässt auch keine Packung Rasierklingen in der Nähe von Kindern unbeaufsichtigt liegen.
Dass der Halter Personalien und Haftpflicht angibt, ist ja wenigstens ein Anfang. Hoffentlich entwickelt dein Kind keine lebenslange Angst vor Hunden, da ist der nächste Stress vorprogrammiert. Viel Glück
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Haie schwimmen schneller als ich, aber ich renne schneller als die. Kommt also nur darauf an, wer die bessere Radperformance hinbekommt
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