Servus Helios!
Meine ersten Wingfoil Erfahrungen sind schnell erzählt:
Von elf Tagen hatte es an zehn nur ganz leichten Wind. Da war kein Surfer draußen und nix (mit Ausnahme einiger Kinder aus der Surfschule, die mit 1km/h über die Bucht geschippert sind).
Ich habe dann trotzdem mal versucht ein bissel Wind in den Wing zu bekommen - das Ganze auf dem SUP und mit meiner Tochter (13) als Steuerfrau. War jetzt aber nicht soo aufregend, obwohl wir sogar etwas vom Fleck gekommen sind.
An einem Nachmittag hat der Wind plötzlich aufgefrischt und ich bin raus. Auch ein weiterer (richtiger) Foiler war draußen und flog dort übers Wasser, allerdings mit einem 8qm Wing.
Ich konnte auf dem Brett schon aufstehen, aber wackelig ist es natürlich sehr und das gleichzeitige Ausbalancieren und auf den Flügel achten ist echt schwierig. Der Wind war dann leider recht schnell wieder weg und das wars. Ohne Zug im Flügel kann man nicht stehenbleiben auf dem Brettchen. Aber jetzt habe ich zumindest mal eine Grundidee, was ich so können muss.
Leider habe ich bei der Aktion meine Garmin Uhr (Fenix 5s Plus) versenkt. Ich habe sie zwar noch mehrmals gesucht mit Schnorchelzeugs, aber sie war nicht mehr zu finden, obwohl das Wasser kristallklar war. Voll ärgerlich...
Insgesamt also alles noch sehr steigerbar. Ich habe dann am letzten Tag etwas sehr interessantes gesehen...
Da fliegt doch einer ohne jeden Wind durch die Bucht