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Zitat von Nepumuk
ich weiß ja nicht, in welcher Welt du lebst, aber das Ganze ist bis zum absoluten erbrechen diskutiert worden. Selbst nach duzenden Millionen problemlos verimpften Dosen wurde immer noch was von angeblichen Nebenwirkungen geraunt.
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der Begriff "Raunen" ist bereits wieder abfällig. In der von mir bewohnten Welt gab es unerwünschte Wirkungen unterschiedlichen Ausmasses, welche inzwischen ja sogar Lauterbach anerkennt - dann könntest Du es vielleicht auch - , nachdem er lange Zeit von praktisch nebenwirkungsfreien Impfungen sprach
Zitat:
Zitat von Nepumuk
Meiner Meinung nach ist das reine Einbildung und selbst gewollte Opferhaltung. Impfunwillige sind nun wirklich mit Samthandschuhen angefasst worden, kostenlose Tests, 3G statt konsequentem 2G etc. Eine "Diskriminierung" hat es nicht gegeben. Vielmehr waren die Impfunwilligen einfach nicht bereit, die Konsequenzen ihrer eigenen Entscheidung zu tragen. Das ist aber selbst gewähltes Schicksal und hat nicht mit Diskriminierung zu tun.
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Junge Menschen durften zeitweise die Universität nicht mehr betreten, nicht ins Gasthaus gehen, nicht in Kulturveranstaltungen.
Und sie wurden dementsprechend öffentlich beschimpft.
Das ist keine Einbildung. Wie Keko schon anmerkte: wenn man die Mehrheitsmeinung vertrat, fühlte man das natürlich nicht.