Zitat:
Zitat von Helmut S
Die PTO ist ne Athleten-/Interessenvertretung der Profi-Athleten. Eine Gewerkschaft eher nicht, denn mit welchem Arbeitgeber sollen Sie sich denn in Vertretung auseinandersetzen? Die Profis sind ja Selbstständige.
Das Vorbild sind wohl die Eventserien der Profivertretungen PGA/LPGA (Golf) und ATP/WTA (Tennis).

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Dann nenne ich es wie oben auch schon Athletenvereinigung. Wenn aber die PGA oder ATP, etc. das Vorbild sein soll, dann ist der Weg ja klar: Das Ziel ist eine eigene PTO Profiserie und somit werden es IM und Challenge Events in Zukunft schwerer haben zu überleben. Denn dann wird es keine Profis zusammen mit Agegrouper mehr geben.
Als Beispiel dazu: Roth ohne Profis, dann kein TV, keine große Sponsoren und die Veranstaltung gerät für alle ins Wanken !
Also wie gesagt, ich finde das PTO System mit der Kategorisierung von Events daher sehr fragwürdig, da ich der Meinung bin, dass langfristig dem Sport nicht gut tut…
Aus Sicht der PTO ist es für mich klar: Die Übernahme von IM hat nicht funktioniert, dann wurden die Profis mit Kohle geködert (eigentlich sogar zu eigenen Events verpflichtet) und tolle Prämien bezahlt. Langfristig werden sie in die eigene Serie integriert und durch die jetzige (erste) Kategorisierung macht mit der Zeit einen Start bei IM oder Challenge Events für die Profis unattraktiv. Hawaii generell davon ausgenommen…