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Alt 21.01.2023, 10:05   #3
welfe
Szenekenner
 
Registriert seit: 13.09.2014
Beiträge: 2.104
Ich kann nur aus meiner Erfahrung berichten: damit leben lernen. Tröstlich: ich hatte noch nie einen Bänderriss. Ich habe es sogar mal geschafft, mir eine Weber-C-Fraktur einzuhandeln während die Bänder heil blieben.

Wackelbrett, Einbeinstand usw ist alles sinnvoll. Ich bin auf flache Schuhe mit wenig Sprengung umgestiegen, vor allem auf unebenem Laufuntergrund. Tut zwar eventuell mehr weh an der Fußsohle (Kopfsteinpflaster, Steine), hilft mir aber beim Bodenkontakt. Und dann habe ich für mich die Konsequenz gezogen mit wachsendem Alter (ich werde 54) Gefahrenquellen zu meiden, sprich: Trails nur noch zum Spaß und nicht im Wettkampf, d.h. mit gebührender Entschleunigung; am Ende eines Ironman nicht das Kopfsteinpflaster heldenhaft durchziehen, sondern ggf gehen und bei Schnee und Eis (wie heute) gehe ich halt aufs Laufband.

Bei mir hängt die Bänderschwäche allerdings mit einem Augenfehler zusammen: ich kann nicht räumlich sehen und hatte daher schon als Kind ständig mit Bänderdehnungen zu kämpfen.
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