Zitat:
Zitat von Genussläufer
Nötig ist gar nichts. Jeder, der nicht in einer Höhle lebt und Beeren sammelt, verbraucht zu viel. Du wohnst sicher nicht mehr in einer Wohnung? Oder zeigst Du nur mit dem Finger auf andere?
Wenn man das fair bepreisen würde? Warum nicht? Wo ziehst Du die Grenze? Würdest Du für Deine Familie den Rettungshubschrauber ablehnen? Oder breiter, warst Du vor der Pipelinesprengung für einen Gasboykott, obwohl das als Überbrückungstechnologie die sinnvollste Lösung in Richtung erneuerbare gewesen wäre?
Was ich damit sagen will... es ist immer eine Abwägung.
Warum nicht? Oder begegnest Du auch dem Steakesser so, dem Dorfbewohner, der deutlich mehr Fläche beansprucht als der Städter, etc.? Woran machst Du Deine Kategorien "ok" und "nicht ok" fest. Ich frage nur, weil ich gern dazulernen würde. Mir fällt so ein Urteil nicht so leicht 
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Ganz einfach, das was ich selber nicht mache kann ich voll gut bei anderen kritisieren.
Machen die meisten so.....
Genau das ist ja das Problem. Es ist schnell mit dem Finger auf andere gezeigt ohne zu wissen wie der Rest im Leben desjenigen ist.
Aber um vermeintliche Gerechtigigt zu haben bräuchte es eine Budgetlösung. Wie weiter oben schon erwähnt nur mit Mitteln möglich die noch jeder aus gutem Grund ablehnt.
Alles über den Preis zu lösen wird auch nicht laufen. Ist die Tonne co2 weniger schädlich wenn der Verbraucher mehr bezahlt hat?
Vermutlich ist es vielen scheiß egal ob das 700€ oder 1,4k kostet
Bleibt spannend....
Ps: ich war nicht für einen Gasboykott, Ich hoffe mein Familie braucht nie einen Flug im Rettungsheli (natürlich würde ich es nicht ablehnen), wohne zu 4. In einem 100 Jahre alten Haus Fachwerk mit lehmputz 90qm (holzweichfaserdämmung, flächenheizung) , steak Esser sind mir sympathisch
Bevorzuge zelturlaube im inland, früher viel Fahradurlaube,
Aber alles weil ich es irgendwie mag und erlebe es auch nicht als Verzicht (würde ich bei Vegetarismus vermutlich paar Wochen tun)