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Zitat von keko#
Wer z.B. Besitzer eines aktuellen Mercedes-SUV ist, der kann bequem in seinem HomeOffice hockend per schicker APP allerhand Daten seines Autos ablesen und steuern: ob alle Türen geschlossen sind, die Füllstände, er kann die Innenraumbeleuchtung einstellen, gefahrene KM usw. usf. Er kann, wenn ihm langweilig ist, gar neue Softwareupdates auf sein Auto aufspielen. Wäre es nicht mal ein Anfang, die erzeugte C02-Menge abzugreifen und zu verrechnen?
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Klar ließe sich das realisieren. Je moderner das Auto, umso leichter. Ich sehe in Deutschland zwei Probleme:
1. Artikel Null im Grundgesetz: die Daten des Menschen sind unantastbar
2. Die Mobilität (siehe Daten von vorhin) trägt 22% des individuellen Verbrauchs bei. Die 35% bei der Ernährung und damit davon 80% aufgrund Konsums tierischer Produkte (entsprechen also 28%) bleiben außen vor.
1. ist natürlich ein Witz, ok ein halber. 2. zeigt klar die Diskreminierung einzelner Bereiche. Dazu kommt, daß je moderner das Auto, umso mehr Messung ist möglich. Alte Schlitten fallen dann raus. Und die sind nicht sparsam. Und dann nimm die E-Autos. Die sehen hier super in der Rechnung aus. In Wahrheit ist allein die Herstellung ein CO2 Desaster. Wie will man das klarstellen, ohne Fehlanreize zu setzen? Dann empfände ich eine übergeordnete Hierarchie der CO2 Befreiung fairer und wirksamer.
Zitat:
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Ich sage das nicht, weil ich dafür bin.
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Die Trennung ist auch wichtig. Sonst dürfe man sich ja nie in die Lage von anderen versetzen. Und das wäre das Ende jeder Lösung. Wobei wir ja immer noch auf der Suche nach dem Anfang sind.