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Ich grabe den Beitrag nochmal aus...
Meine Werte für Radfahren und Laufen liegen auch nach mehrjährigem Training (m.E. ausgeglichen Rad/Laufen - eigentlich immer Training nach Plan) sehr weit auseinander.
Bedeutet, meine Radfahr-VO2max entwickelt sich i.d.R. ab Begin des strukturierten Trainings für die Saison nach oben und hat den Peak dann auch in der Saisonhochphase bei +/-61.
Meine Lauf VO2max verändert sich im Laufe der Saison höchstens mal um einen Punkt nach oben oder unten - und liegt konsequent 15 Punkte unter der Radfahr-VO2max.
Ich bemerke den Unterschied ja auch in der Praxis. Beim Radfahren ist eine nachhaltige Entwicklung zu spüren. Beim Laufen trete ich auf der Stelle, bzw. sehe in meinen Leistungen - für den betriebenen Trainingsaufwand - nur minimale Verbesserungen. Selbst kurze Laufpausen werfen mich gefühlt sofort wieder weit zurück. Auf dem Rad macht sich eine Saison- oder kurze Krankheitspause weniger drastisch bemerkbar.
Ließe sich über den Unterschied in der VO2max denn nun z.B. ableiten, was ich beim Lauftraining falsch mache?
Ist meine Laufökonomie einfach nur unterirdisch und ich muss (noch) mehr GA 1 trainieren? Kann es an der Lauftechnik liegen?
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