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Zitat von qbz
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Wie schon so oft vergleicht qbz auch hier wieder Äpfel mit Birnen, wirft irgendwelche weit hergeholten oft völlig zusammenhangslose Links in den Raum in der Hoffnung, wenn man mit Dreck wirft, wird schon irgend etwas hängen bleiben.
Im seinem hier geposteten Link der IHK Rheinland Pfalz geht es darum, wie Firmen, die ihre Waren und Produkte nach China exportieren (wollen), sich davor schützen können, daß Ihre Produkte dort vor Ort nachgemacht, kopiert oder ihr Markenname dort mißbräuchlich verwendet wird (Schutz vor Produkt- und Markenpiraterie). Was übrigens in China nur sehr schwer bis teilweise gar nicht durchsetzbar ist, das nur am Rande erwähnt.
Hier geht es aber darum, inwieweit ausländische Firmen in China Beteiligungen an chinesischen Firmen erwerben können, inwieweit sie sich an bestehender Infrastruktur einkaufen können, inwieweit sie eigene Niederlassungen und Produktionen vor Ort aufbauen können.
Und das letztere war und ist wie hier bereits deutlch genannt wurde nur und ausschließlich durch sogenannte joint ventures möglich. Und das ist in der Tat der Ausverkauf von Knowhow, Forschungs. und Entwicklungsarbeit.