|
Ich stöpsel grad an so Formulierungen herum wie ich den Bewohnern eines MFH'ses eine Erhöhung der Heizkostenvorauszahlungen nahelegen kann, die Begründung ist einfach - der Durchschnitt des Heizölpreises der letzten Jahre lag bei 0,53€/Liter, jetzt das 3 fache bei 1,45€/Liter, also wäre es logisch die Vorauszahlungen zu ver-3-fachen.
Aber da zuck selbst ich.
Man könnt einen auf blöd machen (meine Paraderolle) und erklären, dass man abstimmen lassen würde um auf Strom als Energieträger umzustellen und zwar in Form eines großen Tauchsieders in den Warmwasserboiler und den Kessel, damit wäre auch gleich das co2 Problem auf den Stromlieferanten abgewälzt - unschöner Nebeneffekt, die Vorauszahlungen würden sich ver-8-fachen und - halt - es geht nicht, die Gemeindewerke nehmen keine Kunden mehr auf, die den Strom verheizen wollen.
Ich hab mir mal die Rohölimporte angeschaut, sie waren 1979 im Peak und haben sich seitdem halbiert (sie wurden durch Gasimporte substituiert), wer jetzt denkt, dass innerhalb von ein paar Jahren die Importe weiter zurückgehen, der schafft das nur, indem er den Karren aber so richtig in den Dreck fährt.
Der Politikwechsel wird radikal ausfallen.
edit: und die, die sich als Opposition bezeichnen, werden nicht im Wechselteam mitspielen
|