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Zitat von Helmut S
1) man muss die Technik nicht nur sauber bei langsamem Schwimmen drauf haben, sondern auch in WK Pace und deshalb wahrscheinlich schneller einsetzender Ermüdung. Diesen Transfereffekt sollte man ins Training einbauen.
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Bei mir als Treibholz liegen lockeres Schwimmtempo, WK-Tempo und Intervalle allout leider noch ziemlich nah beieinander!

Hoffe, das im nächsten Jahr ändern zu können.
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2) Technikstabilität unter Ermüdung kann man auch trainieren - sofern man eine gewisse Technik im nicht ermüdeten Zustand hat. Man kann daran arbeiten, dass wegbrechen der Technik etwas nach hinten raus zu schieben.
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Zumindest gestern im Freiwasser bin ich fast durchgeschwommen, hab aber die letzten 500m nochmal innegehalten, vor allem um mich mental zu resetten und dann nochmal aufs Anstellen und lange durchziehen zu achten. Hab das Gefühl, es bringt was. Zu dem Zeitpunkt läuft die Atmung auch schon von alleine, da sind dann mentale Vakanzen da.
Danke für die Tipps
@Schnodo: Schön, dass Du auch mal wieder physisch mit der Materie in Kontakt kommst.
Spüren und fühlen ist echt so eine Sache. Was mich vor allem verdutzt ist, dass es (bei mir) so flüchtig ist. D.h., gestern hatte ich mal eine kurze Episode wo ich dachte: Yes, ich kann mich echt gut abdrücken am Ende, war dann auch gleich anstrengender. Hab auch gemerkt, dass sich das aufs Tempo auswirkte (der Vorteil, wenn man mit jemanden zusammen schwimmt, der sich bremst...), und war total froh. Leider wars dann nach einer kurzen Pause nicht mehr so zu reaktivieren...
Aber das wird schon. Die Ambitionen fürs nächste Jahr sind hoch und das Potential auch!
