Zitat:
Zitat von Hafu
Vor diesem Hintergrund sollte man aber doch eher mal den Körperbau mancher Athleten in der Vergangenheit hinterfragen, wie sie zu ihrem niedrigen KFA bei gleichzeitig hohen Kraftwerten tatsächlich gekommen sind, anstatt Sportler der Gegenwart, die einen normaleren KFA aufweisen mal eben in die Doping-Ecke zu stellen.
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Mir geht es in der Diskussion nur darum, ob Blummenfelt als , aus meiner Sicht eher körperliche Ausnahmeerscheinung, wirklich geeignet ist zu zeigen, dass ein sehr niedriger Körperfettanteil kein zentraler Leistungs-Faktor im Langdistanztriathlon ist.
Ob die körperliche Ausnahmestellung zusammen mit der Leistung Verdachtsmomente auf Doping erhärten sollte oder ob extrem niedrige Körperfettwerte der Vergangenheit häufig nur mit unerlaubter Hilfe oder erheblichen und zukünftig besser zu vermeidendem Gesundheitsrisiko erzielt wurden, ist aus meiner Sicht eine andere Fragestellung.
