Habe gestern das Interview mit einem Ex-Brigadegeneral von Slomka im ZDF gesehen. Ein alter Knochen, der völlig unaufgeregt vor Expertise nur so strotzte und der Slomka erkärte, wie das mit den Panzern im speziellen und auch allgemein in der Ukraine so ist. Und die oft grenzwertige Slomka strahlte über beide Ohren, weil sie so einen angenehmen und kompetenten Kerl fürs Interview hatte.
Heute die Bilder von der Baerbock in Mali. Wieder mal perfekt inszeniert, aber das ist ein eigenes Thema. Frau Außenministerin informiert sich u.a. bei sehr sympathischen / taffen Fraun in Uniform über die Lage.
https://www.tagesspiegel.de/politik/.../28252630.html
So geht das unentwegt seit Wochen. Wie haben wir eigentlich die Menschen über Jahrzehnte behandelt, die versucht haben externe Sicherheit zu gewährleisten? Bei der internen Sicherheit gab es ja schon vor ein paar Jahren so etwas wie ein Umdenken.
Für mich eine sehr positive Entwicklung, die der russische Giftzwerg da angestoßen hat.