Danke für die Rückmeldung. Deine Rechnungen in allen Ehren, harte Fakten sind wie folgt:
* höchster Puls den ich tatsächlich sehe (und nicht rechne oder ableite) ist regelmäßig Ende September bei unserem Saisonabschluss-Zeitfahren auf den Feldberg/Taunus, 11,5km mit 550HM all-out (oder fast), 26.9.2021 hatte ich 178, vor einigen Jahren noch 185, da hab ich aber auch fast übern Lenker gekot*t (Beim Laufen bin ich in solchen Regionen nicht unterwegs, da müssten es theoretisch noch ein paar Beats mehr sein.)
* IM Frankfurt 15.8.2021 Schnitt 137 über Rad und Lauf.
* Atmung wird tiefer ab 120, erst gestern probiert. Für mich Obergrenze aerobes Grundlagentraining. Bei Lauf ca 125-128.
Gestern 117, ohne Druck gefahren insb. am Anstieg.
* Die IANS = 150 +/- stammt aus den Leistungsdiagnostiken die ich gemacht habe, die letzte ist ein par Jahre her, da hatte sich aber nie irgendwas groß verschoben von einem Jahr aufs nächste so dass ich annehme das ist auch jetzt ähnlich. Im IM hat der Körper ab Puls ca 145 auf dem Rad deutliche Signale gesendet so dass ich spätestens dann etwas rausgenommen habe zB am Anstieg. Erst die letzten 5 Lauf-km war ich bewusst auch über 150, war dann sehr hart aber egal ist ja gleich rum und mit PB in Aussicht war mental eh alles top.
Grundsätzlich bin ich voll dabei bei dem was du im Film gesagt hast aus der Studie, nämlich dass das Wettkampfergebnis 1:1 korreliert mit der Zeit die man im Grundlagenbereich trainiert hat. (vgl. auch Antracis PB auf 10k 'obwohl' nur Grundlagentraining - streiche obwohl setze weil

)Und wie gesagt der endet bei mir im Training deutlich unterhalb dessen was so landläufig als oberes Ende angegeben wird.