Mit der Ungleichbehandlung da bin ich bei dir
Zu Bedenken geben will ich aber einen Punkt. Wenn du schreibst "Also derjenige der bewusst seinen Wohnsitz da nimmt, wo es zu Überflutungen kommen kann" ist das stark verinfacht. Nicht jede*r hat da selbst neu gebaut oder gekauft. Viele Häuser waren und sind Familienbesitz in der zweiten, dritten oder vierten Generation. Ist doch nachvollziehbar, dass die Häuser übernommen wurden.
(Im übrigen sind nicht nur stark von Flut gefährdete Gebiete nicht versicherbar gegen Elementarschäden. Dort wo es zu Hangrutschen etc. kommen kann ist dies auch so).