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in einem ansonsten todlangweiliegn Radioessay des DLF am letzet WE habe ich eine nette Idee aufgeschnappt, die (habe ich nicht geprüft) angeblich auch Baerbock in 02.21 in gewisser Weise vorgeschlagen hat:
Warum hat man nicht die Lehramtsstudierenden in die Schulen geschickt, die dann Kleingruppen irgendwo unterrichten?
Schüler:innen und Eltern damit raus aus der Distanzmisere, epidemologisch vermutlich sicher, die Studierenden bekommen eine galaktisches Praxissemester (und auch Geld) und versacken nicht in der Zoom-Uni - jeder gewinnt.
Wurde nicht gemacht. Kann man ja im Winter 21/22 mal wieder hervorkramen
m.
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