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Das ist alles ein Problem der Paradigmen. Oder: Ein wenig schwanger gibt es nicht
Wenn ich die Lebensqualität der mir nachfolgenden Generationen ernst nehme und mir mein Verhalten nicht schön rede, dann müsste ich zuerst raus aus meinem Haus und mir eine (max.) 2 Zimmer-Wohnung mieten. Dazu höchstens ein Kleinwagen, besser gar kein Auto. Meine nebenher laufende Selbstständigkeit (böser Betonstahl) aufgeben. Hauptarbeitgeber wechseln wegen der Pendelei oder dauerndes Homeoffice. Auf Arbeit Sabotage aller Industriezweige, bei denen Ökosauereien im Spiel sind (Ich bin Teil des Öl & Gas Geschäftes), besser zum Yogalehrer umschulen und auf Spendenbasis Stunden geben. Motorräder verkaufen. Konsumverzicht. Das hört sich alles nicht besonders spaßig an.
Jeder muss sehen was er für sich umsetzen kann und will. Und wenn die Sache von der Regierung ernst genommen wird, dann vielleicht was man aufgrund künftiger gesetzlicher Regelungen umsetzen muss. Noch viel weniger spaßig.
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Keine Panik!
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