Zitat:
Zitat von TriVet
Wie macht Ihr das?
-Frei nach Karl Valentin gar nicht erst ignorieren, weil eh vergebliche Liebesmüh'?
-Argumente/Links anbieten?
leider bin ich weder rhetorisch geschickt genug noch fachlich in extenso imstande, all diese zermürbenden und ewig oft gehörten Sätze wie "Langzeitexperiment", "Mein Immunsystem kann das", "Fremdmaterial -Erbgut!!-", "die alte Nachbarin wurde nach der Impfung dement", etc. pp. zu entkräften, und oft genug ist es mir auch egal, aber bei manchen mir lieben Menschen würde ich es mir doch wünschen, dass sie sich impfen liessen..
|
Sind in meinem direkten Umfeld zum Glück nicht vorhanden. Mit vielen anderen hat man ja Dank Kontaktbeschränkungen und Home Office keinen Kontakt.
Ich denke, ich würde einmalig das Gespräch suchen.
Dann bekommt man ja schnell einen Eindruck, ob der Gesprächspartner nur unsicher ist, reale Ängste hat, über die man reden kann, oder einfach nur missionarisch unterwegs ist, also ein überzeugter Impfgegner ist.
In letztem Fall hatte ich mal ein Interview mit Precht gesehen, in dem er meinte, es lohne sich nicht, mit diesen zu diskutieren, da es diesen in der Regel nicht um richtig oder falsch geht, sondern darum, recht zu behalten. Selbst wenn du die richtigen Argumente hast, werden sie nie zugeben, dass du recht hast, da das für sie eine persönliche Niederlage wäre. Insofern kann man sich die Diskussion sparen.
Wenn ich aber das Gefühl habe, dass eine konstruktive Auseinandersetzung möglich ist, warum dann nicht?
M.