Zitat:
Zitat von MattF
Nein. ...
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Wenn wir hier über Sicherheitmängel bei Pelotonlaufbändern reden und du bringst den Straßenverkehr und einen Kampfpanzer ins Spiel dann ist das
Whataboutism in Reinform.
Zitat:
Zitat von MattF
Klar kann ich sagen ein Laufband muss so konstruiert sein, dass nie und nix passieren kann, auch wenn sich der Bediener noch so doof benimmt. Nur dann kann kein Mensch sich mehr ein Laufband leisten.
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Und diese Argumentationstechnik nennt sich
Strohmannargument:
du unterstellst deinem Gegenüber eine Behauptung, die dieser so nicht getätigt hat und widerlegst diese anschließend. Auch das ist keine Argumentationstechnik, die zur Versachlichung von Diskussionen beiträgt.
Niemand hier im Thread hat behauptet, dass Laufbänder "so konstruiert sein müssen, dass nie und nix passieren kann, auch wenn sich der Bediener noch so doof benimmt". Ich habe sogar eingeräumt, dass ein Kleinkind sich in unserem Laufband (das viel günstiger ist als da Pelotonmodell), wenn es dumm läuft u.U. sogar einen Finger zwischen Verkleidung und hinterer Walze einziehen lassen und verletzen könnte, aber eben unmöglich 'nen ganzen Arm, oder das sogar das Kind mit Kopf unter das Laufband gezogen werden könnte wie beim Peloton-Modell.
Derartige schwere Unfallmechanismen müssen bei einem für Endnutzer vorgesehenen Produkt kontruktionsbedingt ausgeschlossen werden.
Da kann es IMHO keine zwei Meinungen geben und da haben die Peloton-Ingenieure bei der Entwicklung versagt.
Peltotonlaufbänder sind nicht für Fitnessstudios gedacht, wo Kinder normalerweise nicht unbeaufsichtigt spielen, sondern für den häuslichen Gebrauch bei finanziell gut situierten Heimfitnessnutzern, die sehr oft Kinder haben. Missbräuchliche Nutzung durch spielende Kinder muss bei so einem Wohnungsgegenstand also zwingend in der Entwicklung einkalkuliert werden.