Mit der Zeit wird es theoretisch keine demokratischen rechten Mehrheiten geben.
2019 hatten laut Mikrozensus rund 1,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren einen "Migrationshintergrund". Das entspricht etwa 40 Prozent aller unter Fünfjährigen in Deutschland. Der Anteil der Kinder aus Einwandererfamilien nimmt zu: 2011 waren es noch rund 33 Prozent.
Das Problem rechter Mehrheiten wächst sich raus.
Das völkisch denkende Menschen dieses Tempo triggert kann man sich ja ausmalen.
Diese Entwicklung nicht proaktiv anzusprechen und transparenter zu gestalten ist nicht wirklich optimal und überlässt radikalen Kräften das Feld.
Eine breite Diskussion mit Chancen, Risiken und Auswirkungen habe ich nicht wirklich wahrgenommen.
Das Thema ist sehr sensibel und leicht verbrennt man sich dran und wird gecancelt.
Dass manche etwas auf die Bremse treten wollen empfinde ich nicht immer als Rechtsruck.
Leute haben Sorge um den Verlust von Heimat und Kultur ich kann dies verstehen.
Ich kenne mich nicht wirklich so aus ob es schon als völkisch oder rechtsradikal gilt wenn man sich Gedanken macht ob es Auswirkungen hat wenn man mehrheitlich Bürger mit Migrationshintergrund hat.
Ich weiß es nicht.
Ich habe mir auch nie denken können, dass ich es irgendwann befremdlich finde wenn ich auf dem Spielplatz bin und von ca50 Leuten ca. 6 Leute keine Migranten sind.
Ja wir sind alles Menschen und in meinen Augen gleich viel wert. Das ist nicht das Thema.
Da wird es viele geben denen das ohne zu werten auffällt.
Leider viele das auch nicht als erstrebenswertes Entwicklung auffassen. In konservativen Kreisen wird das evtl nicht thematisiert bzw gelingt es nicht die Leute wieder zu bekommen.
Dadurch mag es so erscheinen, dass es einen Ruck gibt.
Ich glaube es wird nur sichtbar was schon immer da ist.
Trotzdem glaube ich, dass ich etwas nach rechts gewandert bin auf der politischen Skala. Empfinde es aber als Reaktion
Ich habe nicht den ganzen Faden hier gelesen. Vielleicht ist auch alles von jedem schon gesagt.
