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Ein paar wichtige Aussagen daraus:
Ein kürzlich vom AstraZeneca versendeter so genannter Rote-Hand-Brief warnt vor gefährlichen Folgen des „Vaxzevria“ genannten gentechnischen Vektor-Impfstoffes. Darin schätzt der Pharmakonzern, dass die „immuninduzierte Thrombozytopenie“ häufig, also bei 1 bis 10 Prozent der Geimpften auftritt. Und das bereits nach der ersten Dosis. Damit besteht die andauernde Gefahr, dass bei Geimpften gefährliche Thrombosen und Blutungen auftreten.
Bisher wurden bei allen Geimpften, bei denen diese Thrombozytopenie diagnostiziert wurde, diese PF4-Antikörper gefunden. Andere Geimpfte wurden aber weder darauf noch auf den D-Dimer Thrombose Indikator untersucht. Es weiß also niemand, wie weit diese Autoimmunerkrankung und die Thrombose Neigung tatsächlich verbreitet ist. Experten wie Sucharit Bhakdi und Wolfgang Wodarg warnen seit Monaten davor und fordern diese Untersuchungen breitflächiger durchzuführen.
Autoimmunreaktionen können durch verschiedene Anreize außer Kontrolle geraten. Zum Beispiel durch eine neuerliche Infektion mit irgendeinem der weit verbreiteten Coronaviren. Durch Verletzungen, Schocks, Schwächungen des Immunsystems und ähnlichem. Geimpfte sind damit einer permanenten Gefährdung ausgesetzt.
Dazu kommt, dass laut der Pharmaverband Pharmig nur 6% der schweren Nebenwirkungen tatsächlich gemeldet und in die Datenbanken aufgenommen werden.
Und noch eines: Das Problem ist keineswegs auf das Präparat von AstraZeneca beschränkt, sondern tritt auch bei allen anderen Präparaten auf.
Das gibt mir schon zu denken...
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