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Wenn man die Beweggründe der einzelnen Kläger liest, beschleicht mich das besonders schwere Mimimi.
Der Anwalt, der im Rahmen seiner Berufsausübung unbedingt seine bundesweit verstreuten Mandanten in persönlicher Anwesenheit beraten muss, jammert rum, dass der dann ja am Wohnort seiner Mandanten keine Möglichkeit hat Essen zu gehen und eine Kontrolle der Polizei auf Einhalten der Sperrstunde es ihm unmöglich machen würde pünktlich zu sein.
Die Großeltern, die sich um die Enkel kümmern wollen / müssen, dürfen das nun nur noch einzelnd. Leider hat Oma keinen Führerschein so dass sie sich bringen lassen müsste. Da ist natürlich bei 10km Anreise unzumutbar.
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Ja das sind schon recht schwerwiegende Beweggründe.
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Auf dem Weg vom “steifen Stück” zum geschmeidigen Leopard
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