Aufgabe jeden Anwalts, ist die Anwendung geltenden Rechts. Diese Ansicht vertrete ich aber nicht als darauf angewiesener "Junganwalt", der als Feld-, Wald-, Wiesen(sport)anwalt seine Brötchen verdienen muß (dude, Hengeler ist Dir sicher ein Begriff...) und sich deshalb jeder Moral entsagt. Wie ich bereits ausführte, sehe ich auch die moralische Ebene. Das ich das nicht zum Thema meiner wissenschaftlichen Tätigkeit gemacht habe, ist nun mir selber überlassen und läßt Spielfelder für andere....
Um´s diesbezüglich auf den Punkt zu bringen: Ich bin kein besserer oder fairerer (unmögliches Wort) Sportler, wenn ich jeden Tag durch den (Medien-)Wald renne und allen erzähle, dass nur ich nicht dope und die anderen eh alle "zu" sind. Es muss akzeptiert werden, dass sich jemand zu den geltenden Regeln bekennt (wie mein Bruder) und damit basta. Es zeugt eben gerade nicht von Professionalität, wenn man ständig Selbstverständlichkeiten bzgl. der eigenen Person kundtut und negativ über andere schwafelt.
Wenn das so weitergeht, muss ich überlegen, wo ich die "Stunden" hierfür abrechne

.
Gruß
Doclaw
P.S.: @Soloist: Sehr schön!