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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Substitution von "long jogs" durch Bergläufe in der Marathon-Vorbereitung?
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Alt 15.03.2007, 00:44   #7
count-zero
Szenekenner
 
Benutzerbild von count-zero
 
Registriert seit: 09.03.2007
Ort: Bad Soden
Beiträge: 708
Interessant! Ich werde mich trotzdem an die "long jogs" halten - sicher ist sicher! Aber vielleicht streue ich ein paar Bergläufe ein, die müssen dann ja nicht so lang sein. Und bei schönem Wetter an einem freien Wochenende kann ich mich gegen lange Radeinheiten eh nicht wehren...

Danke für die Info!
Marc

Zitat:
Zitat von RatzFatz Beitrag anzeigen
Die Theorie dahinter ist folgende: Beim Marathon werden die Oberschenkelmuskel stark überlastet was zum Muskelkater führt. Besonders spüren das Läufer bei Strecken, die am Schluss bergab gehen wie z.B. Boston.
Schlimm beim Bergab ist die exzentrische Belastung (Abbremsen der Muskelverlängerung). Beim Bergwandern kommt auch der Muskelkater nicht vom anstrengenderem Bergauf sondern vom Bergab.

Bostonläufer bereiten sich deshalb z.b. mit Bergabläufen gezielt darauf vor.
Für einen normalen Marathon würde ich das auch sinnvoll finden. Aber nicht zu oft, weil auch die Belastung für den Stützapparat höher ist (Verletzungen drohen).

Ob damit die langen Läufe ersetzt werden können, ist allerdings fraglich, da es dabei nicht nur um die Belastungsresistenz der Muskeln geht. Aber wenn Du Bergabläufe und lange Radausfahrten machst, könnte es sein, dass Du Dir die langen Läufen tatsächlich sparen könntest.
count-zero ist offline   Mit Zitat antworten