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Also mehr oder weniger frei Schnauze hab ich auch 5 Jahre lang gemacht, wobei es dann irgendwann leistungsmässig nicht mehr so richtig weiter ging, bzw. der Aufwand in keinem Verhältnis mehr zur Entwicklung stand.
Ich hab jetzt seit ca. 1.5 Jahren einen Trainer und habe festgestellt, dass es für mich persönlich sehr motivierend ist wenn ich einen Trainingsplan habe den ich „abarbeiten“ darf.
Bei mir war und ist es allerdings so, dass ich mich nicht großartig mit Trainingsmethodik oder Trainingsplänen auseinandersetzen möchte. Mir war aber klar, das dies unumgänglich ist wenn man sich mit 53 in den Kopf gesetzt hat, seine erste LD zu finishen.
Von daher war der Schritt zum Trainer für mich eigentlich logisch.
Insgesamt ist es wohl wie immer eine individuelle Geschichte und hängt auch in erster Linie davon ab, wie ambitioniert man an die Sache rangehen will.
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