Das Curevc und Bayer eine Partnerschaft eingehen ging ja heute groß durch die Presse.
Zu dieser grundsätzlichen Info braucht es denke ich keine Quellen.
Was nun aber der "Tagesspiegel" ergänzend hierzu schreibt:
Zitat:
(...) Nach Tagesspiegel-Informationen helfen Berliner Pharmazeuten bei der Entwicklung des Corona-Impfstoffs der deutschen Firma Curevac. So werden Experten der Bayer-Pharma-Sparte in Berlin-Wedding in den letzten Schritten zur Zulassung eingesetzt. Das bestätigte ein Bayer-Sprecher dem Tagesspiegel am Donnerstag.
Es gehe dabei vor allem um Fragen der Arzneimittelsicherheit, Bayer habe mit der Zulassung neuer Medikamente viel Erfahrung.(...)
|
Das klingt ja vielversprechend.
Weiter unten im Artikel lese ich dann aber das:
Zitat:
|
(...) Der Impfstoff aus Tübingen befindet sich derzeit in sogenannten Phase-III-Studien, in denen zehntausende Tests gemacht werden. Zugelassen werden könnte das Mittel wohl im März.
|
Woher bitte will man diese Info haben? Die Phase-III Studie startete doch erst im Dezember. Und alles, was man im Zusammenhang mit dem Studienstart lesen konnte war die Aussage, dass man mit ersten Ergebnissen am Ende des ersten Quartal rechne. Nach den Erfahrungen mit BioNTech und Moderna rechne ich laienhaft mal damit, dass im Februar / März höchstens mal die rolling review gestartet wird und der Zulassungsantrag dann im 2. Quartal eingereicht werden könnte (alles mal davon ausgehend, dass Phase III gut verläuft).
Quelle des zitierten Inhaltes:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/b.../26776670.html