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Alt 09.12.2020, 18:01   #570
gaehnforscher
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Estebban Beitrag anzeigen
Jetzt fang doch nicht im letzten Satz mit dieser Grippe an wovor alle so Panik schieben

Ich hab in kleinster Weise Frederic wie eine Ejugendlichen oder Iden wie Ronaldo dastehen lassen wollen.
Der „schlechte Verlierer“ kommt von mir, das korrekte Zitat wäre aber „wirkt wie ein schlechter Verlierer obwohl ja absolut nichts verloren wurde“
Ich fand / finde, dass du dich da in was verrennst, bei dem du naturgemäß nicht ganz objektiv sein kannst. Am Ende wird es diese Diskussion immer dann geben wenn einer hinten drauf schnell läuft - egal wie groß die Abstände sind, die schnellen Radfahrer werden immer benachteiligt aussehen. Das ganze kann man aber mE einem Iden nicht vorwerfen sondern maximal der Art wie 2020 noch immer nach Augenmaß 20 Meter von Menschen auf dem Moped geschätzt werden.
Nochmal, dann halte ich mich auch raus: ich finde frederic hat ein Bombenrennen gemacht, 3:32 reichen aber auf dem Level nicht um ganz vorne reinzurennen. Wären alle einzeln gestartet und hätten ein 3 stündiges time trial gemacht glaube ich immer noch dass Gustav Iden gewonnen hätte
Also in erster Linie ist ja der Athlet selber fürs Einhalten der Abstände zuständig. In der Sportordnung steht sinngemäß:

"Die Athleten haben Abstand xy einzuhalten."

und nicht:

"Es kann zunächst gefahren werden wie man will. Ist ein Kampfrichter anwesend, hat dieser den Athleten in die korrekten Abstände einzuweisen."

Beim Doping ist auch jeder Athlet selbst verantwortlich. Da würde man ja auch nicht sagen: "Nja... wenn die Kontrollen so selten statt finden, kann der Athlet ja nix dafür, wenn er da doch mal aus versehen bisschen was genommen hat. Ohne die bzw. ausreichend gute Kontrollen vergisst man schonmal, was erlaubt war und was nicht."
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