Zitat:
Zitat von noam
Und? Ist das falsch? Seine Kernaussage war: Um erfolgreich zu impfen, muss der entwickelte Impfstoff in zwei Dosen mit einem gewissen Zeitverzug verabreicht werden. Nun stellt er die These in den Raum, dass es Menschen geben könnte, die nach der erste Dose subjektiv so schlimme Nebenwirkungen erfahren, dass sie sich die zweite Dose nicht verabreichen lassen werden.
.....
|
Ich habe jetzt die Sendung nicht gesehen. Aber in der Phase III Studie haben alle natürlich die zwei Dosen erhalten, d.h. aus der Studie sind die Nebenwirkungen bekannt, die dazwischen auftreten. Ingesamt muss der Testraum bei Phase III für eine Impfzulassung mind. 60 Tage nach der Impfung betragen und eine bestimmte Anzahl von Erkankungen beinhalten, um eine Zulassung beantragen zu können, was bei den fraglichen Impfstoffen eingehalten wurde. Durch den Vorlauf in der mRNA-Forschung, durch beschleunigte Bürokratie und den vorzeitigen Beginn der Herstellung soll wiederum die Zeit bis zur Massen-Impfung verkürzt worden sein, nicht durch die Abkürzung der Phase III.