gemeinsam zwiften | youtube | forum heute
4 Radtage Südbaden
4 Radtage
Südbaden
4 Radtage Südbaden
Keine Flugreise
Deutschlands wärmste Gegend
Kilometer sammeln vor den Wettkämpfen
Traumhafte Trainingsstrecken
Training auf dem eigenen Rad
30.04..-03.05.2026
EUR 199,-
triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Dopingvorsichtsmaßnahmen für den Hausgebrauch
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 05.03.2020, 17:13   #56
autpatriot
Szenekenner
 
Registriert seit: 24.08.2008
Ort: Neunkirchen
Beiträge: 1.029
Grundsätzlich stellt sich für mich die Frage, ob man sich nach so einer Krankheit/Infekt überhaupt an den Start einer Langdistanz stellen soll?

Natürlich investiert der Athlet extrem viel Zeit in Training und Geld in Material und Reisen etc.. und möchte unbedingt starten und kein DNS haben. Der Sportler kennt seinen Körper und hat persönliche Betreuer, er wird sicher seine Gesundheit aufs Spiel setzen, aber für mich trotzdem NICHT vorstellbar sich an den Start zu stellen.

Würde mir das so kurz vor einem Bewerb passieren, dann gibts ein DNS und ich schaue das ich wieder "auf normalem Weg" , auf die Beine komme.

Wenn ich mir eine Nadel setzen lassen, dann nur in medizinischen Notfällen und nicht um "schneller" fit zu werden.

Genauso finde ich es eine Unart sich mit irgendwelchen Schmerzmitteln vollzupumpen um irgendeinen Bewerb zu finishen.
__________________
1.IM : 11:14:16, Klagenfurt 1.7.2012
2.IM: 10:05:26, Klagenfurt 29.06.2014
autpatriot ist offline   Mit Zitat antworten