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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Klimawandel: Und alle schauen zu dabei
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Alt 04.02.2020, 20:24   #7310
ThomasG
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Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 4.769
Zitat:
Zitat von www.spiegel.de
Kohlegegner, Kapitalismuskritiker und jetzt sogar Künstler? Was sich ab den frühen Morgenstunden rund um das Aktionärstreffen von Deutschlands einstiger Industrieikone Nummer eins vor und in der Münchner Olympiahalle abspielen dürfte, markiert den bisherigen Höhepunkt im Kampf zwischen Managern und Umweltschützern um die Deutungshoheit zur Zukunft des Planeten - und einen Tiefpunkt in der 40-jährigen Karriere des Siemens-Chefs.
Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/si...7-b88998fa28c4

LIVE - Pressekonferenz zur Siemens Hauptversammlung (veröffentlicht um ca. 12:30 Uhr):

https://www.facebook.com/ExtinctionR...YZxJMKgB7pP_xb

Infos aus der Pressekonferenz:

- Von 8 - 20 Uhr werden Aktivisten vor Ort sein.
- Um 8 Uhr soll eine Menschenkette gebildet werden.
- Um 14 Uhr soll eine Demo stattfinden.
- Zwei FfF-Aktivisten werden auf der Hauptversammlung reden. Der Dachverband der kritische Aktionäre haben ihnen das Rederecht verschafft.

https://www.kritischeaktionaere.de/s...erhalten-2020/
https://www.kritischeaktionaere.de/
https://www.oeku-buero.de/details/st...Jif3TMtLESAcDI
Zitat:
Zitat von kritischeaktionaere.de
Zu Tagesordnungspunkt 3: Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands

Den Mitgliedern des Vorstandes wird die Entlastung verweigert.

Begründung:

Der Vorstand der Siemens AG kommt nicht hinreichend seiner Verantwortung nach, wirksamere Maßnahmen für den Klimaschutz zu entwickeln. Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, einen Beitrag zum Erreichen der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens und der UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030 zu leisten, zu denen sich die Siemens AG bekannt hat.

Australien: Beteiligung an Adani-Mine konterkariert bisherige Klimaschutzversprechen

Die Entscheidung, Signaltechnik für die Bahnstrecke der geplanten Adani-Kohlemine in Australien zu liefern, steht beispielhaft für mangelhaftes Problembewusstsein für Beteiligungen an klimaschädlichen Projekten.

Wenn Siemens Klimaschutz ernst nehmen würde, dann würde sich der Konzern nicht an einem Projekt beteiligen, das insgesamt 700 Mio. Tonnen CO₂ freisetzen könnte – pro Jahr. Dies konterkariert alle anderen Beiträge von Siemens zum Klimaschutz.

Siemens gibt an, die von der Mine betroffenen indigenen Wangan und Jagalingou hätten das Projekt gebilligt. Doch haben diese nie ihre freie, vorherige und informierte Zustimmung gegeben, vielmehr ist der Wangan and Jagalingou Family Council auch juristisch gegen Adani vorgegangen und wehrt sich weiter gegen die Zerstörung des eigenen Landes.
Quelle: https://www.kritischeaktionaere.de/s...traege-2020-2/

Geändert von ThomasG (04.02.2020 um 21:54 Uhr).
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