Zitat:
Zitat von Antracis
@Jack-Daniels (Running Formula): Der zielt nun eher von seinem Background auf junge knackige Collegeathlet*innen, deshalb sind zwar die Intensitäten relativ gesehen selten ( im Vergleich z.B. zu Steffny, der oft drei Q-Sessions macht, aber mit sehr moderater Intensität), aber sehr knackig. Wenn man nicht mehr ganz jung ist, kann man sich damit auch mal gut abschießen. Während Steffny tendenziell besser klappt, wenn man etwas überzieht, funktioniert Daniels vor allem dann gut, wenn man kein Problem damit hat, auch mal ein paar Sekunden langsamer zu laufen, als es Daniels VDOT-Tabellen vorschreiben, wenn die Tagesform danach ist. Die Periodisierung und auch die Einheiten selber und auch das in sich konsequente, nachvollziehbare System finde ich aber ziemlich brauchbar.
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Was findest du denn selten? JD hat auch drei Q-Einheiten in seinen Plänen. Jedenfalls in dem RunningFormula 1. Ausgabe.
Da ich auch zu den älteren Semestern zähle, habe ich die Einheiten beibehalten zur eben zeitlich entzerrt, bzw mache sie dann, wenn der Körper meint, dass er sie verkraften kann. An WK sehe ich was die Limiter sind und nehm dann eher die Einheiten, die den Limiter beseitigen.
Lucy ist um einiges jünger und könnte gut mit den drei Q klar kommen.