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Alt 03.09.2019, 11:46   #3328
qbz
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Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 12.762
Zitat:
Zitat von Nobodyknows Beitrag anzeigen
Man weiß ja nicht wer wann von wo nach wo gezogen ist.
"Nach der Wiedervereinigung ist die Zahl der Umzüge innerhalb Berlins bis 1998 sprunghaft angestiegen: In diesem Jahr gab es täglich durchschnittlich 1250 Umzüge, fast einen jede Minute..."

Und natürlich gibt es überall in Deutschland Menschen die AfD wählen.
Denn Dumme sterben niemals aus.

Gruß
N.
Auf diesen Einwand habe ich 100 % gewartet. Es zogen Menschen aus den westlichen Bezirken in östliche und umgekehrt. Es zogen aber vor allem die Ärmeren aus den gentrifizierten, teuren, angesagten Ostspekulationskiezen fast komplett in die Randbezirke, also z.B. von Friedrichshain oder Prenzlauer Berg z.B. nach Mahrzahn-Hellersdorf, Köpenick, also Ost-Ost-Bezirk.

Man darf deswegen gerade Spandau oder Reinickendorf als ehemaligen Westbezirk schon noch mit Marzahn-Hellersdorf oder Köpenick, Marzahn-Hellersdorf tendentiell vergleichen. Ein Indikator für die Richtigkeit wäre z.B. das Abschneiden der Linke, die 2016 in Ostbezirken wie Lichtenberg oder Marzahn-Hellersdorf (noch) über 20 % Stimmen und Direktmandate erhielt und in Spandau oder Reinickendorf (West) nur 6 %.

Ps.
Dein Einwand gälte übrigens auch für den Vergleich West-Bundesländer - Ost-Bundesländer, weil beide Bundesländer beträchtliche Zuzüge aus dem ehemals anderen Teil Deutschland´s haben

Geändert von qbz (03.09.2019 um 11:59 Uhr).
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