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Zitat von schnodo
Und nach wie vor gibt es das Problem, dass ich mich schon ab 100 m verzähle.
PS: Da wäre ich übrigens für Anregungen sehr dankbar, wie man ohne Equipment beliebig viele Bahnen halbwegs zuverlässig zählen kann. Schon bei 150 m geht es bei mir los: "Habe ich schon 150 oder wende ich gerade zu 150?"
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Mir hilft bei einem 400m Test, die Bahnen runterzuzählen. Also im 25m Becken von 16 abwärts. Wenn es anfängt, weh zu tun, hat man dann schon ein klares Ziel wie zB. nur noch 8 Bahnen vor Augen, auf das man sich konzentrieren und mit dem man sich motivieren kann.
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Die Vorstellung nach 100 m unter 1:25 etwas anderes zu tun als röchelnd aufs Deck zu fallen, finde ich hochgradig verstörend und unattraktiv. Ich bin auf jeden Fall schwer beeindruckt, welche religiös anmutenden Selbstkasteiungen Du Dir auferlegst. Chapeau!
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Danke danke

Angeregt durch deine Bestzeitenjagd habe ich gestern auch mal wieder 50 m in der Vorbelastung vor der Hauptserie getestet und bin bei 36.59 s gelandet - damit kann ich leben, weil zu all-out doch noch ein Stückchen gefehlt hat. Die aeroben Intervalle gingen hinterher recht locker, hat auf jeden Fall was gebracht, dass ich nach unserem Treffen im Juni mit der Ballerei begonnen habe
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Für mich ist erklärtermaßen die Schönheit des Schwimmens der Hauptzweck. Je länger ich dem folge, desto mehr stelle ich fest, dass Schönheit und Schnelligkeit nicht artfremd sind. Natürlich muss man letztendlich trainieren, um nennenswerte Leistungen zu erzielen, aber ich finde es erstaunlich, wie weit man mit dem Versuch kommt, sich möglichst "korrekt" im Wasser zu bewegen.
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Da werden dir wohl nur wenige widersprechen. Eine gute technische Basis ist sehr wichtig, um die durch Ballerei erzielte Fitness ins Wasser zu bringen
