Weltbewegendes gibt es nicht zu berichten, aber Herr schnodo lernt immer noch mit Begeisterung schwimmen.
Meine aktuelle Baustelle ist wie gehabt der Armzug. Beim einseitigen Üben und beim Abschlagschwimmen meine ich, dass ich den Zugweg mittlerweile halbwegs im Griff habe und auch recht gut spüre. Allerdings stelle ich fest, dass in der ganzen Lage, besonders wenn die Atmung dazu kommt, ich dieses Gefühl verliere und nicht weiß, was genau der vordere Arm macht. Ich taste mich ran und versuche, ein Rezept zu finden, um auch hier die Kontrolle zu behalten. Unterstützend bin ich dabei die Kopfbewegung bei der Atmung zu minimieren, d.h. ich drehe den Kopf nur so weit, dass der Mund frei liegt, zumindest bilde ich mir das ein. Vermutlich erkennen Außenstehende nichts davon.
Vielleicht sollte ich zumindest zeitweise auch die Atmung von eine Bahn rechts, eine Bahn links auf Dreier-Atmung umstellen. Zufälligerweise gabe es dazu heute einen
Blog-Eintrag bei Swim Smooth, in dem auch der geschmeidige Jono van Hazel zu Wort kommt.
Bildinhalt: Jono van Hazel schwimmt
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Im letzten Monat habe ich zwei meiner langlebigen Speedo Endurance+ Badehosen verloren. Mir scheint, nach dem Schwimmen bin ich noch verwirrter als währenddessen.
Vom 31. Mai bis 2. Juni kann ich leider nicht Fächerbad schwimmen, weil dort die 51. Deutschen Meisterschaften der Masters im Schwimmen und Synchronschwimmen ausgetragen werden. Schade für mich, aber an sich eine schöne Sache. Vielleicht gehe ich mal hin zum Zuschauen.
Heute war ich in der Umkleide unangenehm überrascht als ich einen mit Blut vollgesogenen Tampon auf dem Boden gefunden habe. Sonst bin ich nur Verpackungen und Pflaster gewohnt. Ich versuche, mit gutem Beispiel voranzugehen und entsorge die Sachen dann meistens im nahegelegen Mülleimer. Aber ich wundere mich schon, was sich jemand denkt, der seinen ekelerregenden Müll einfach so für die Nachwelt liegen lässt...
