Zitat:
Zitat von Nobodyknows
Also das Thema "Ausstieg" ist (für mich) eigentlich ganz einfach:
Jetzt gehe ich arbeiten, habe am Ende des Monat etwas Geld übrig und investiere mit der Hoffnung auf gute Renditen.
Irgendwann gehe ich nicht mehr arbeiten, lebe von einer (erschreckend) niedrigen Rente und nutze das angesparte Vermögen um mein Lebensstandard so gut wie möglich zu halten.
Ich entnehme aus dem Gesparten und zahle nichts mehr ein.
Das ist doch dann der Ausstieg (auch wenn das Geld teilweise und bis zur notwendigen Entnahme in Aktien angelegt bleibt).
Gruß
N. 
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So denke ich grundsätzlich auch. Die Frage ist halt, berücksichtigt man bei dieser Form der Altersvorsorge, dass Wertpapiere oder z.B. Edelmetalle auch über einen längeren Zeitraum Verluste bedeuten können, oder gilt überwiegend das Prinzip Hoffnung?