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Alt 14.02.2019, 21:25   #667
ThomasG
Gesperrt
 
Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 4.769
(Offtopic)
Zitat:
Zitat von MattF Beitrag anzeigen
Sei ehrlich würdest du Werkzeug (Bohrmaschine z.b.) oder sonstwas benutzen wollen, dass dein Ur-Ur-Opa 1850 gekauft hat?
Wenn es (mehr) Gesetze gäbe, dass die Recycling- oder Entsorgungskosten von demjenigen zumindest teilweise zu tragen sind, der die Dinge gebaut bzw. verkauft hat, dann wäre ein großer Anreiz gegeben die Sachen länger zu nutzen oder zu reparieren oder zu modernisieren.
Gebrauchsgegenstände würden im Mittel anders aussehen bzw. wären anders aufgebaut.
Früher war es viel üblicher Sachen zu reparieren, wenn sie nicht mehr funktioniert haben.
Heute sind viele Sachen so aufgebaut, dass man sie kaum reparieren kann.
Beispielsweise sind Gehäuse von elektrischen Geräten u.ä. oft nicht mit Schrauben mit dem Innenteil verbunden, sondern das ganze ist aufgeklebt oder so.
Zitat:
Die meisten Heimwerkerwerzeuge laufen nicht mal ne Stunde in ihrem Leben. Auch das billigste kauft man oft nur 1 mal im Leben.
Was anderes ist Profiwerkzeug, nur das braucht der Heimwerker in der Mietwphnung nicht wirklich.
Da hast Du recht!
Ich habe an so Werkzeug wie beispielsweise Kettennietendrücker gedacht.
Von denen habe ich in meinem Leben bestimmt locker schon zehn Stück kaputt gemacht.
Für mich ist der vergleichsweise hohe Preis von sehr hochwertigen Nietdrückern in der Vergangenheit immer abschreckend gewesen, aber es kann gut sein, dass ich einen wirklich guten nicht klein gekriegt und am Ende weniger Geld ausgegeben hätte.
Zitat:
Eine Alternative wären Werkzeugpools, wo sich z.b. die Menschen in ganzen Stadtteilen jeweils bedienen könnten. Da könnte man dann auch wirklich hochwertiges Zeig kaufen, wenn sich z.b. 500 Menschen die teilen und ne Bohrmaschine holen, genau dann wenn sie mal für 5 min eine brauchen.
Ja :-) - das ist echt eine gute Sache.
Zitat:
Mein Principia bin ich 18 Jahre lang gefahren, geschätzte 70.000 km.
Kaputt oder bedenklich zu fahren, war es da noch immer nicht (IMHO)
Ich habe vor einger Zeit ein gebrauchtes, aber von Fachmann sehr gut überholtes Rad gekauft, was in meinen Augen nahezu neuwertig ausgesehen und sich auch so gefahren hat.
Das hat jetzt von mir gut 44 000 km auf dem Buckel.
Es hat viel mitgemacht.
Ich fahre eine Kette so lange bis fast nichts mehr geht.
Die Folge davon ist, dass dann der ganze Antrieb stark in Mitleidenschaft gezogen ist.
Bisher bin ich aber glaube ich letztlich doch ganz gut damit gefahren mit dieser Art.
Die Ketten wechselte ich etwa alle 15 000 km.
Das Ritzelpaket musste ich einmal austauschen.
Ebenfalls einmal habe ich das Kettenblatt wechseln müssen und ein Schaltröllchen war auch so abgenutzt, dass es ersetzt werden müsste.
Diesen Winter hat das Rad besonders gelitten glaube ich.
Das Innenlager ist glaube ich kaputt.
Eigentlich wäre es an der Zeit bei dieser Gelegenheit "alles" zu wechseln sprich Ritzelpaket, Schaltröllchen, ein Kettenblatt und die Kette.
Das Rad hat 500 € gekostet und der Rahmen hat wie gesagt von mir gut 44 000 km auf dem Buckel, da ist die Verlockung recht hoch das Teil sozusagen abzuschreiben.

Geändert von ThomasG (14.02.2019 um 23:22 Uhr).
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