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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Klimawandel: Und alle schauen zu dabei
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Alt 17.01.2019, 22:30   #571
ThomasG
Gesperrt
 
Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 4.769
Hätte ich Einfluß darauf wie die Menscheit sich in den nächsten Jahren verhält in Bezug auf den Klimawandel, dann würde ich dazu raten, dass man sich an das hält, was von denjenigen empfohlen wird, die davon ausgehen, dass der Klimawandel zu einem bedeutenden Anteil durch die Menschheit verursacht wurde.
Es steht einfach viel zu viel auf dem Spiel.
Außerdem bin ich ja auch dafür die Art und Weise wie wir Menschen mit den Ressourcen dieses Planeten umgehen, mit der Natur und den Menschen zu verurteilen und sich darum zu bemühen eine Wende herbeizuführen.
Wertvolle Stoffe, auf lange Sicht stark begrenzte Stoffe zu verbrennen und das auch noch sehr oft mit einem ziemlich schlechten Wirkungsgrad ist eine Schande.
Wenn man alles mitberücksichtigt z.B. auch die Masse, die im Schnitt bewegt wird um eine Person von sagen wir mal 70 kg Gewicht von einem Ort zu einem anderen zu bringen und das in Relation zu dem Energieumsatz setzt, der sich ergibt, wenn sie das zu Fuß oder mit dem Fahrrad machen würde, kommt man zu extrem bescheidenen Wirkungsgraden.
Wenn ich also meine Zweifel äußere in Bezug darauf, dass der Mensch hauptsächlich für die Erderwärmung verantwortlich ist, dann bedeutet das auf keinen Fall, dass ich mich entsprechend Verhalten würde oder zu entsprechendem Verhalten raten würde, wenn ich bedeutenden Einfluß darauf hätte, was die anderen Menschen tun und lassen.
Zitat:
Zitat von qbz Beitrag anzeigen
Halten wir fest:
- Keiner der Kritiker am Treibhauseffekt kann den schnellen globalen Temperaturanstieg aufgrund anderer Ursachen bisher beweisen oder plausibel erklären.
- Der Versuch von absichtlichen wissenschaftlichen Betrügereien Einzelner findet man leider überall. Sie werden durch die Wissenschaftsgemeinde bei den Naturwissenschaften immer als fehlerhaft aufgedeckt.
- Es gibt sehr einschneidende auf tausende Jahre oder ganz irreversible Folgen der globalen Erwärmung: Artensterben, Meerespiegelerhöhung, Versauerung der Meere, Auftauen der Permafrostböden, Dürre, Trockenheit, Erosion, mehr Wetterkatastrophen. Aufgrund der irreversiblen Schäden kann man sich nicht allein auf die Milderung der Auswirkungen wie von Schwarzfahrer vorgeschlagen konzentrieren. Deswegen darf man auf die schnelle CO2-Reduktion nicht verzichten.
Das Wort "immer" hätte ich nach dem zweiten Spiegelstrich nicht verwendet, aber ansonsten bin ich damit einverstanden.
Ich glaube unser Schwarzfahrer würde auch nicht einfach nur auf eine Milderung ohne großes Zutun der Menschheit hoffen, wenn er viel Einfluß hätte auf die Menschheit und ihr Verhalten.

Geändert von ThomasG (17.01.2019 um 22:38 Uhr).
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