Da es jetzt eh Thema ist ^^: letzte Woche mit nem Prof. Von den humanwissenschaftlern gequatscht, der auch selber recht erfolgreich mtb fährt/gefahren ist. Sie haben festgestellt, dass aufgrund verschiedener Einflüsse die laktatwerte bei 30min im Bereich der Dauerleistung gut und gern statt 4 mmol auch mal 3 oder halt 5 sein können, wobei die Leistung selbst in der Regel gar nicht so stark schwankt.
Man versucht diese Einflüsse natürlich zu eliminieren, klappt aber nicht immer. Ähnliche Probleme tauchen auch bei den bekannten Stufentests auf oder bei der neuerdings in Mode gekommenen (und durchaus interessanten) Laktatbildungsrate. So viel vllt zur Einordnung der "Wissenschaft". Man kann da sicher einige Informationen draus ziehen, es ist aber nicht der heilige Gral. Auch ohne anerkannten Hochschulabschluss kann man sich zudem das Wissen über diese Methoden erarbeiten, sofern man seine Aufgabe als Trainer ernst nimmt
