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Zitat von Su Bee
 Wow! Herzlichen Glückwunsch!
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Danke, danke, ich danke auch...siehe oben.
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Zitat von Su Bee
Ich hoffe, dass ich meine Leistungen auf dem Rad so weit verbessern kann, dass ich sowas auch mal schaffe!
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Dann fang an. Die Schlüssel heissen Arbeit und Orga. Ich behaupte mal, dass jeder, der einen 100er Solo ohne Pause fahren kann, auch HH-B im Team fahren kann. Ein Team sollte gern aus 8 Leuten, somit also 2x4 lt. Anmeldung, bestehen, damit man genug Wechsel im Belgischen Kreisel hat. Die 8 sollten mehr oder weniger auf einem Niveau fahren, wobei 2 stärkere Domestiken praktisch sind, wenn sie denn brav und folgsam sind und sich für ihre Kapitänin quälen möchten. Ansonsten rate ich zum guten alten Managementkreislauf:
Wo bin ich?
Wo will ich hin?
Was will ich dafür machen?
Bis wann?
Und dann Kontrolle, Ziele und Weg überarbeiten, hartnäckig bleiben.
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Zitat von Su Bee
Klingt nicht wirklich weniger anstrengend wie bei dem anderen Bericht und mich hätte man auf einer nachfolgenden Party mit Sicherheit im Tiefschlaf schnarchend in einer Ecke liegend gefunden 
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Die Realität sah folgendermaßen aus:
04.00 h: Wecker. Bad. Kleines Frühstück.
04.30 h: Abfahrt mit einem Fahrer. Noch eine andere Teilnehmerin einsammeln.
05:45 h: Ankunft am Start. Startunterlagen. Büffel aufrüsten. Luxuriöses Frühstück, kalt / warm, war inklusive.
06:35 h: Start für unser Team.
09:50 h: Kontrolle Dömitz, noch eine Mahlzeit.
10:00 h: ab jetzt ein Ritt nach Osten, noch zwei Pausen, bis
17.15 h: Ziel in Berlin Gatow.
19:15 h: Geduscht und gestärkt im EC nach HH
21:15 h: schon einen Drink gekippt und dann noch 20 km durch HH zur Party
22:00 h: noch einen Imbiss, noch ein Drink und dann um
00:00 h: keine Lust mehr, ab ins Auto, wieder mit Fahrer, mit dem festen Vorsatz, zu Hause sofort mit dem Tablet im Lieblingssessel platzzunehmen und das ZDF glühen zu lassen
00:01 h im Auto eingeschlafen und
00:40 h zu Hause auch sofort ins Bett gegangen.
Es ist aber so, dass man, mit so einer Aktion in den Knochen, dermassen voller Adrenalin und diverser Glückshormone ist, dass man auf der Party eigentlich bis ultimo hätte weitergucken und feiern können, ebenfalls waren die 20 km durch HH keineswegs das Ende, da ging noch viel mehr. Aber in dem Moment, als ich im Auto saß und alles von mir abfiel, war natürlich Ende. Die Ergebnisse der bekannten holte ich mir erst beim Frühstück, dass Lange wie im Vorjahr die Konkurrenz zertrampelte - alles ohne mich.