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Alt 01.10.2018, 11:33   #10
felixb
Szenekenner
 
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Registriert seit: 26.02.2015
Ort: OWL
Beiträge: 1.129
Naja das kommt schon sehr auf die Benutzung an.
Bin früher zur Schule mit dem MTB teilweise 20-25-30% Bergrampen rauf, auf jeden Fall aber runtergebollert. Wenn da bei den damals neuen V-Brakes Aluspähne in die Bremsbacken gingen, konnte man nicht einfach aufhören zu bremsen, sondern eher noch härter.
Sowas nutzt alles wesentlich mehr ab als wenn man auf einer Rennradtour nur mal wegen einer Ampel bremsen muss. Bergab, starkes Gefälle, richtig Druck auf dem Bremshebel & Co ist eben was ganz anderes als sachtes Anbremsen.

Da ich in der Regel ca. 15.000 km als reiner Radfahrer im Jahr fahre, kommt da schon was zusammen. Bei mir hält sich die Abnutzung aber trotz einiger Hügel doch stark in Grenzen. Zugegeben auch, weil ich die Strecken eher so auslege, dass ich harte Rampen hochfahre und dann seichter bergab donnere .
Selbst meine China-Alu-Carbon, mit denen ich lange trainiert habe, haben sicherlich schon 40k runter und ... eigentlich ist nichts mit denen. Nur ein Wettkampf im Regen hat Spuren hinterlassen, die man nach einiger Zeit/Jahren gefühlt jetzt noch sieht; vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. Ich denke die 100k könnten die schon erreichen, vielleicht müssen dann mal die Industrielager getauscht werden.

Hängt echt viel vom Nutzungsverhalten ab. Regenfahrte ja/nein, viele Bremsungen, viele sehr harte Bremsungen am besten noch bei Regen usw. Kannste kaum vergleichen.
felixb ist offline   Mit Zitat antworten