Ich würde gerne noch*mal auf die hier sch*on öfter wiederholte Aussage zurückkomme*n, es sei wissenscha*ftlich bewiesen, dass Homöopathie gar ni*cht wirken könne, da keine Wirkstoffe vo*rhanden seien.
Der menschliche Geru*chssinn kann schon ab 10 ppm einen Stoff am Geruch erkennen und zuordnen (vgl.
https://de.wikipedia*.org/wiki/Olfak...he_Wahrnehmung ). Eine reine Wahrn*ehmung („hier riechts doch nach irgendwa*s?“) ist schon niedr*iger möglich (5 pp*m?), unbewußt nochmal niedriger (1ppm? - Das wird sogar im Supermarkt eingesetzt um die Kundschaft unbewußt zur 'richtig*en' Kaufentscheidung zu bewegen). Alle Werte beim Menschen.
Die Nase eines Hundes ist ca. um den Fak*tor 1000 empfindlich*er als die des Mensc*hen: 0,001 ppm = 0,0*01 zu 1.000.000 bzw. 1:1.000.000.000 = 1 zu 1Milliarde. Soll heißen da passiert also biochemisch ber*eits was, obwohl fast kein „Wirkstoff“ vorhanden ist.
Bei der Homöopathie sind die „Potenzen“, also Verdünnungen, definiert wie folgt:
D1= 1:10^1 =1:10
D2=1:10^2=1:100
D3=1:10^3=1:1.000
über
D9=1:10^9=1:1.000.00*0.000
bis zu
D24 = 1:10^24, was im Bereich der Avogad*rokonstanten liegt, hier ist dann bei den handelsüblichen Gl*obuli-Gläschen von 10gr ggf. Nur noch ein einziges Wi*rkstoffmolekül enthalten.
Wenn nun der Geruchs*sinn des Hundes bere*its ab 1:1Mrd, entsp*rechend D9 funktioni*ert, wieso sollte da*nn kategorisch ausge*schlossen sein dass andere biologische Mechanismen bei Verdü*nnungen in ähnlichem Bereich nicht ebenf*alls bereits ausgelö*st werden?
Vor dem Hintergrund würde ich die hier mehrfach wiederholte Behauptung, es sei bewi*esen (sic!) dass Hom*öopathie gar nicht wirken könne wegen der geringen Wirkstoff*konzentration doch sehr in Frage stellen*.