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Alt 23.07.2018, 19:21   #5
Lebemann
Szenekenner
 
Registriert seit: 20.10.2012
Beiträge: 1.260
Ich glaube ebenfalls nicht, dass man dir nun pauschal empfehlen kann, lauf Tempo X und dann passt das. Bei mir hat sich folgendes bewährt:

Vor den letzten 10-12 Wochen absolviere ich einen langen GA1 Lauf bis zu 2,5h, 1mal Intervalle wie es Läufer halt machen (400,800,1000 etc.) und 1 Tempolauf (20-30min), gerne auch gekoppelt an eine Radeinheit. Tempo hierbei liegt in etwa im Bereich des 70.3 Tempo.
Dazu kann man je nach Belastungsverträglichkeit und Zeit 1-2 Füllläufe absolvieren. Ebenfalls im ruhigen GA1 Bereich.
Das Ziel in dieser Phase ist, die Vo2max und die Anaerobe Schwelle zu heben. Dabei hat es sich bewährt, diese zu umspülen. Den ein oder anderen Laufwettkampf bis zum Halbmarathon, kann man hier gerne mal einbauen.

In der wettkampfnahen Phase wird der Koppellauf etwas verlängert, wobei ich hierbei Abschnitte im Renntempo anpeile, der lange Lange wird auch mit Abschnitten im Renntempo absolviert, die Intervalle werden länger zB 3*5000m oder 15km gesteigert und liegen im Bereich des 70.3 Tempos. Ich versuch das angepeilte Tempo ebenfalls zu umspülen.
Das Ziel hierbei ist meinen Körper auf den Stoffwechsel zu ökonomisieren und ein Gefühl/Schritt zu finden. Gleichzeitig lass ich die ganz intensiven Sachen weg, da ich hierfür zu viel Regeneration benötige.

Was ich damit sagen möchte: Jede Tempobereich erfüllt einen Sinn.
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