|
Tendenziell neige ich zu sagen:
Zur falschen Zeit am falschen Ort. Man sollte nach Möglichkeit stark befahrene Straßen meiden und auch die passende Uhrzeit wählen. Ich käme nie auf die Idee zur besten Feierabendszeit eine Frankfurter Zubringerstraße zu befahren.
Meine "Unfälle" mit Fremdbeteileigung sind allesamt auf Radwegen passiert:
Wildspringendes Kind das mich zum Sturz in einen Poller geführt hat (Rippenprellung)
Sonntagsradfahrer der mich (auf der Abbiegespur des Radwegs stehend) übern Haufen gefahren hat (Abschürfungen und gleich die ersten Kratzer im Lack des neuen Rades)
Opi aufm E-Bike der rechts-links rechts gefahren ist nachdem ich geklingelt hab und an ihm vorbei wollte nachdem er zur Seite ist. Zwang mich zum Notabstieg, bevor ich in den Main reingefahren wäre - keine Schäden
Mit Autos hatte ich toi toi toi nur Schrecksekunden oder "verbalen Ärger". Oftmals hilft beobachten und vorrausschauende Fahrweise. An Kreuzungen groß machen, jederzeit mit ein-ausparkenden Autos rechnen hilft. Bei Bäckern und Tankstellen bin ich am Wochenende meist übervorsichtig.
Ganz wichtig: Immer an die Verkehrsregeln halten!!!
An den TE: Du kannst dir am Wochenende auch RTFs bzw. CTFs aussuchen - da lernt man schnell Leute kennen, die Strecken sind ausgeschildert und es gibt Verpflegung.
Auch an andere Radfahrer mal anschliesen und mal kurz mit denen reden ob man mitfahren kann ist eine Möglichkeit.
Radwege würde ich die tatsächlich großen Radwege (Fernradwege) nutzen und kleine, besonders gemischte vermeiden (besonders wenn "Ausfluggwetter" ist)
Ansonsten hilft GPSies oder sonstige "Radplanungstools" im Netz - da finden sich viele Strecken.
__________________
Mein Weg zur ersten LD
Nilpferde können schneller schwimmen und Laufen als ein Mensch, deshalb setzte ich meine Stärken voll in den Radpart
|