Servus!
Neulich gab es ja einen Film über "Senioren" im Triathlon - und die Senioren fangen bei Ü30 an.

Ich habe den Tenor so verstanden:
- Mehr Krafttraining
- Kürzere, intensivere Einheiten
- Mehr Regeneration
Ich bin 2009 für Roth gemeldet, und möchte mich anhand des 12-Stunden-Sonntagsfahrer-Trainingsplans auf Roth vorbereiten.
Ich verstehe den Plan so, dass es sich um einen "klassischen" Trainingsaufbau handelt. Also auch so, dass der Plan eben auf die oben genannten besonderen Anforderungen der alten S...enioren nicht speziell eingeht.
Wie kann ich den Plan am Besten anpassen, um die Gewichtung stärker auf Kraft und Intensität zu legen? Wenn ich es wieder nach Gefühl mache, dann lande ich bei meinem Klassiker: Alles mittelschnell, mittellang, mittelgut. Von den Vorteilen des zyklischen Trainingsaufbaus wollte ich aber für Roth doch mal profitieren...
Und jetzt noch eine individuelle Frage - sicherlich auch interessant für die Planfrage:
Mein Hauptziel ist es, in Roth glücklich und zufrieden anzukommen. Welche Zeit kann ich mir den realistisch vornehmen?
- 191cm, 86kg
- In den letzten drei Jahren jeweils ca. 1.000km pro Jahr gelaufen
- Dieses Jahr bislang knapp 4.000 Radkilometer, 70.000hm
- PB auf der Mitteldistanz 6:25 (2007 Monaco und auch 2008 nach furchtbarem Einbruch mit Magenkrämpfen in Wiesbaden)
- Solo-Marathon (erster, einziger und bester) 2007 in Mainz in 3:54
- Solo-Halbmarathon 2007 in Neu-Isenburg in 1:42 - aber da habe ich den Hasen gespielt und meine Frau zur Bestleistung animiert. 1:3x wären locker drin gewesen.
- Roth ist meine LD-Premiere
- Dieses Jahr hatte ich für FFM trainiert, mir aber taktisch die Außenbänder gerissen...
Danke für eure Tipps!
Marc