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Meine Beine haben sich irgendwie verändert. Ist jetzt meine vierte Saison in welcher ich auch Rad fahre und langsam scheint da irgendwie was zu gehen. Auf jeden Fall habe ich deutlich mehr Kraft, was sich in der Ebene positiv auswirkt, ohne dass ich am Berg oder beim Laufen Einbussen zu haben scheine.
Auf jeden Fall habe ich damit Lust auf Duathlon. Und irgendwie geistert da die Zofingen Langdistanz im Hinterkopf rum. Einerseits hätte ich Lust, den einfach mal zu versuchen. Andererseits wärs natürlich auch reizvoll zuerst nochmal die Kurzdistanz so schnell wie möglich zu absolvieren.
Grundsätzlich gehts um die Frage zwischen behutsamem Aufbau vs. All in.
Variante 1:
Herbst 18: Powerman Kurzdistanz (10-50-5)
Frühling 19: Powerman Mitteldistanz (10-60-10)
Herbst 19: Powerman Zofingen (10-150-30)
Variante 2:
Herbst 18: Powerman Zofingen (10-150-30)
Variante 1 wäre halt eine kontinuierliche Entwicklung. Bei Variante 2 würde ich aber schon jetzt wichtige Erfahrungen für später sammeln. Zutrauen würde ich mir die Langdistanz auch schon dieses Jahr. Die Frage ist nur wie erfolgreich.
Weil das Knie gerade etwas zwickt mache ich einen kleinen Radblock. Getrieben von obigen Ideen sah das die letzten zwei Tage so aus:
Freitag: 121 km, 2800 hm mit Rennrad immer schön auf Zug
Samstag: 151km, 2000 hm mit Rennrad, Schnitt 28,8
Erfreulich war, dass ich auch am zweiten Tag nach 5 Stunden immer noch schön Druck machen konnte. Das kannte ich bisher nicht.
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10 km: 30:48 - hm: 1:06:40
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