Dem Seinsgrund innewohnend
Das "Etwas" entspricht (widerspricht nicht) dem Grund für es selbst
ursprgrüngliche Gewolltheit des Selbst
Da es über allem steht, kann es nicht von anderen gewollt worden sein, sondern es wollte sich selbst, und dieses Selbst-Wollen ist der Ursprung seiner Existenz
das den eigenen Schöpfungsgrund folgend
seine weiteren Taten folgen (widersprechen nicht) dem Grund seiner eigenen Schöpfung; Taten und Schöpfungsgrund decken sich
in transzendenter Weise
für uns nicht unmittelbar sichtbar
unser Bewusstsein durchdringt
es ist trotz seiner Unsichtbarkeit dennoch in allem gegenwärtig, auch in unserem Bewusstsein
und für uns in seiner Welthaftigkeit erfahrbar
nur der empirische, sichtbare Teil ist für unsere Sinne (Augen, Ohren) wahrnehmbar
und geschichtsmächtig wird.
Es formt durch diese gesamte Konstellation unsere Geschichte, die wiederum für uns zum Anschauungsobjekt wird (unsere Geschichte ist eine Ausdrucksform dieses "Etwas", ansonsten hätten wir keine Geschichte).