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Saisonstart ist geglückt, zwar nicht zu 100% happy - aber ne ständige Laktatdusche ist eben doch was anderes als Langdistanztraining.
Schwimmen war ich ne gute Minute langsamer als im letzten Jahr - Fakt für mich: Zu 8 auf einer Bahn macht es mir nicht so viel Spaß wie im Freiwasser - ich finde da nie richtig meinen Rythmus. Beide Wechsel, waren angesichts des "in den Wettkampfmodus reinkommen" sehr bescheiden, auch da ca. 1 Minute verloren (beim 2.Wechsel erst einmal meinen Platz gesucht weil ein Vollhonk seine Schuhe und Klamotten bei mir abgelegt hat).
Radbeine und Laufbeine hatte ich vom Kopf her eigentlich nicht...
Doch es gab auch positives:
Radzeit um 2 min gesteigert
Laufzeit um 2 Minuten gesteigert (neue PB in einem Sprint)
Kein DSQ (es gabe 16 DSQ bei 270 TN)
Somit immerhin 2 Minuten schneller als 2017.
Trotz schnellerer Zeit weiter hintem im Feld...viele Granaten am Start.
Habe auf der Radstrecke so wenige wie noch nie eingeholt.
(Interresant war der 6er Lutscherpack - ist also kein Problem von Ironman)
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Mein Weg zur ersten LD
Nilpferde können schneller schwimmen und Laufen als ein Mensch, deshalb setzte ich meine Stärken voll in den Radpart
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