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Ja, schön war es in der Sonne. Allerdings haben die Gött*innen des Tranings und der Rolle mich für meinen Wunsch nach freier Luft ganz schön in die Mangel genommen.
Nach sieben Kilometern Plattfuß. Schnell den Schlauch gewechselt, Mantel und Rad geprüft; Dauert alles keine 5 Minuten. Nun die Überraschung der reserve Schlauch (neu) fasst keine Luft. Warum auch hat er doch ein schönes nettes Loch, wo die Luft gleich wieder raus kann.
Also Plan B, ab zur nächsten S oder U Bahn. Und dann doch Rolle. Da kommt dann der Vorschlag mit dem Laufen nebem dem Rad ins Spiel. Nach zwei Kilometern Rennradschuh-Wandern eine Erscheinung: ein U Bahn Zeichen und ein Radladen direkt nebeneinander.
Na, Rolle du kannst mich mal. Ich kaufe jetzt zwei neue Schläuche und radel meinen Stiefel weiter ins Grüne. Gemacht getan. Der freundliche Radhändler pumpt mir sogar mit seinem Kompressor den gewechselten Schlauch auf.
Also Uhr neu gestartet und weiter gehts. Nach 20 Kilometern: Verliere ich etwa Luft auf dem Vorderrad? Jau. Also angehalten und die RaceRocket angeworfen.
Das habe ich dann fünf Mal gemacht. Die Pumpe welche letztes Jahr perfekt funktioniert hat, dreht nun immer beim Losschrauben auch das Ventil miit raus, egal wie fest ich das vorher schraube und egal wie vorsichtig ich auf- und abschraube.
Mein rechter Arm hat heute also auch traniert.
Netterweise kam ein Rennradkollege und hat mir dann seine Pumpe geliehen.
Also Uhr neu gestellt und auf ein neues ... Von wegen, die Uhr mag nicht mehr und will Basisdaten eingegeben haben. Egal. Die Runde zu Ende gefahren bei Sonnenschein und herrlicher Luft.
War trotzdem netter als auf der Rolle. To be continued ...
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